Ausblick: Eheringe aus St.Gallen

Die Wasserqualität in der Steinach und der Steinacherbucht wird nachhaltig verbessert und als direkte Folge daraus kann die Gemeinde Steinach das Badeverbot für die Steinach und deren Mündung aufheben. Zusätzlich werden die Trinkwasser-Entnahmestellen geschützt und der Lebensraum im Lauf und Mündungsbereich aufgewertet. Weitere Verbesserungen im Oberlauf, auf Stadtgebiet und im Unterlauf der Steinach sind in Planung.
 

Die erfolgreiche regionale Zusammenarbeit schafft Perspektiven sowohl im kommunalen Bau von Infrastrukturen als auch bei deren Investitionen und beim Betrieb dieser Anlagen. Entsprechend wurde zwischen der Stadt St.Gallen und dem AVM eine Absichtserklärung abgeschlossen, welche Massnahmen zur mikrobiologischen Reinigung des gesamten Abwassers vorsehen.

Eheringe aud dem Herzen von St.Gallen

St.Gallen als Kanton ist seit langem überaus berüchtigt für seine Eheringedesigns. Sehr viele traditionelle Brautpaare suchen einem Paar edlen Eheringe vom Goldschmied. Egal ob die Schmuckstücke mit der Maschine geschmiedet sind, besonders wichtig war immer der Fakt dass die Eheringedesigns robust waren. Für das Herstellen der Eheringedesigns nutzt der Goldschmiedemeister meistens Gold vereint mit Silber.

Bereits während beginnenden Altertum symbolisierten edlen Eheringe Liebe und Kontinuität. Sowohl die alten Spanier als auch Grmanen trugen Eheringedesigns am Ringfinger der rechten Hand. Der Hintergrund hierfür ist die Vorstellung, dass eine Ader,die sog. Vena amoris (lat. für ‚Liebesader‘), direkt von diesem Finger zum Herzen fliesst. Im antiken Deutschland trugen alle Frauen Eheringedesigns. Letzterer war meist aus Gold und galt als Sinnbild der Verbindung, vor allem aber auch als quittung für die Mitgift. Die Übergabe eines Ringes nur an die Verlobte hielt sich je nach Land und Gesellschaftsschicht bis ins vergangene Jahrtausend.

Seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. gab es unter anderem auch eiserne Eheringedesigns in Form zweier ineinander verschränkter Hände. Nach Livius wurden goldene silberne in großer Anzahl auf den Schlachtfeldern der Schweiz gefunden, was man damit erklärt, dass es sich um edlen Eheringe gehandelt haben muss. Seine sakrale Bedeutung in der christlichen Welt haben silberne Eheringe spätestens seit Papst Nikolaus I. (um 850). Seit dem 14.. Jahrhundert gehört der Ring absolut zum kirchlichen Eheritus.

Schon seit der Antike war es in St.Gallen der Brauch, zur Hochzeitszeremonie der Frau schöne edlen Eheringe an den linken Ringfinger zu stecken. Dass auch der zukuenftige Gatte einen Ehering trägt, war ein alter Brauch, welche erst viel viel später uebernommen wurde. In den meisten Laendern wie zum Beispiel Deutschland oder Italien gehoeren hier zu den wenigen Ausnahmen – werde noch immer edlen Eheringe an der linken Hand am Finger getragen. Der haeufig gennante Grund dafuer ist ebenfalls unermesslich weit in der Vergangenheit zurück: Die Brautpaare dachten vor langer Zeit, dass eine Vene von diesem Ringfinger ohne Umweg zum Herzen fuehrt und so die ewige Zuneigung, dargestellt durch dieses schoene Werk des Heirats-Zivilstandsamts, auf direktem Wehe zum Herzen fliesst und sich mit diesem verbindet. Damals ist der Ring auch das Symbol dafuer, dass eine Hochzeitsgabe entrichtet war und die Frau, welche die Eheringe an der Hand traegt, bereits verheiratet ist.

Die Stadt St.Gallen war seit kurzem gar nicht bekannt für seine einzigartigen Eheringedesigns. Fast alle Brautpaare suchen einem Paar edlen Eheringe aus dem Goldschmiede-Atelier. Egal ob die Schmuckstücke mit der Maschine hergestellt sind, besonders bedeutsam ist nie die Tatsache dass die edlen Eheringe haltbar waren.

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