Eheringe in St.Gallen kaufen oder nicht?

Die Kantonshauptstadt St.Gallen war seit langem überaus berühmt für seine speziellen Eheringe. Nicht wenige moderne Paare wünschen sich einem Paar Eheringedesigns vom St-Galler Goldschmied oder Juwelier. Unabängig davon ob die edlen Werke maschinell oder von Hand geschmiedet wurden, ungemein wichtig ist fast nie der Umstand, dass die Eheringedesigns nicht kratzfest waren. Somit nach einigen Jahren matt und zerkratz erscheinen. Für das Erschaffen der Eheringedesigns nutzt der Goldschmiedemeister meistens Platin vereint mit Rotgold und verziert mit einem 1 Karat Diamant.

Eheringe: Bild aus St.Gallen

Eheringe aus St.Gallen
Tipp vom Goldschmied: Eheringe in St.Gallen kaufen

Eheringemodelle sind oft mit Gravuren oder Symbolen in der innen gelegenen Ringschiene versehen. In sehr alten keltischen Ringen findet man häufig „Pignus amoris habes“ – „Du hast meiner Liebe Pfand“. In einem heutigem Paar Eheringe sind fast immer der Vorname des Ehepartners und der Tag des Versprechens zu finden.

Eheringemodelle sind ein häufiges Sinnbild der Heirat, wobei oft ein Ring durch den anderen geführt ist. Die Ringe selbst sind ebenfalls mit einer modernen Bedeutung ergänzt. So hat ihre Kreisform kein Ende, verschlungene Ringe können nicht getrennt werden, ohne sie zu beschädigen, sie gleichen dem modernen Sinnbild für Unendlichkeit (∞), und meist werden möglichst dauerhafte Werkstoffen wie Palladium verwendet – sämtlich ein Zeichen für die im Kontext der Heirat positiv konnotierten Konzepte Ewigkeit und Liebe. Besondere Ringformen tragen auch religiöse Bedeutung wie die Verwendung dreiteiliger Eheringedesigns zur Symbolisierung der heidnischen Romantik.

Schon seit dem fruehen Mittelalter ist der ausserordentlich romantische Brauch, zur Trauung der Frau schoene Eheringedesigns an den rechten Ringfinger zu stecken. Dass auch der zukuenftige Ehegatte einen Hochzeitsring trägt, war ein alter Brauch, welche erst viel viel später uebernommen wurde. In den fast allen wichtigen Laendern wie Österreich oder Japan gehoeren hier zu den seltenen Ausnahmen – werde noch immer Eheringemodelle an der linken Hand am Ringfinger getragen. Der gute Beweggrund dafuer warliegt ebenfalls sehr weit in laengst vergangenen Zeiten zurück: Die Brautpaare dachten damals, dass eine wichtige Ader von diesem langem Finger ohne Umweg zum Herzen zeigt und so die Liebe, symbolisiert durch dieses besondere Kleinod, direkt zum Herzen fliesst und sich mit diesem vereint. in dieser Zeit war der Trauring ebenfalls das Symbol dafuer, dass die Brautgabe schon gezahlt ist und jede Frau, welche die Eheringe an der Hand traegt, bereits vermaehlt war.

Das besondere Schmuck-Atelier im Herzen der Altstadt von Zürich ist auf das Schmieden kratzfester Eheringemodelle fokussiert. Das Ausgefallene am patentierten Metall ist, dass es sich ausgezeichnet für kratzfeste Eheringe eignet. Dieser besondere Report ist besonders lehrreich für fast alle Braut und Bräutigam in Basel.

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